Damit Lüneburg funktioniert
Damit Lüneburg funktioniert
Über mich
Cornelius Grimm – Für eine starke Zukunft in Lüneburg
Ich bin Cornelius Grimm, 34 Jahre alt, Familienvater, Unternehmer und Kommunalpolitiker für die Freien Demokraten. Seit 2021 engagiere ich mich als Ratsherr in der Hansestadt Lüneburg und als Vorsitzender des FDP-Stadtverbands für eine zukunftsorientierte, wirtschaftsstarke Region.
Meine Ziele für unsere Region:
- Wirtschaftswende jetzt: Weniger Bürokratie, niedrigere Steuern und eine verlässliche Energiepolitik für den Mittelstand. Insolvenzen wie bei Focast Lüneburg und Witte Barskamp zeigen, dass unsere Unternehmen Unterstützung brauchen.
- Pragmatischer Klimaschutz: Umwelt und Wirtschaft zusammendenken – mit Innovationen und marktwirtschaftlichen Lösungen wie dem Emissionshandel.
- Bildung und Digitalisierung: Starke Bildung und moderne Infrastruktur als Basis für Wohlstand und Teilhabe.
- Faire Bedingungen für die Landwirtschaft: Unsere Landwirte verdienen Respekt und verlässliche Rahmenbedingungen.
Als Unternehmer weiß ich, was Verantwortung bedeutet. Ich setze mich für konkrete Lösungen ein, damit unsere Region wirtschaftlich stark, lebenswert und zukunftsfähig bleibt.
Lassen Sie uns gemeinsam anpacken – für Freiheit, Fortschritt und unsere Heimat!
Cornelius Grimm
Positionen
Wirtschaft (Fabrik)
Handwerk, Industrie, Einzelhandel, Gastronomie und mittelständische Unternehmen brauchen Rahmenbedingungen, die es ihnen ermöglichen, gut und nachhaltig zu wirtschaften.
Schaffung von Räumen für kleine und mittelständische Betriebe, gerade für das Handwerk in Lüneburg.
Landwirtschaft (Traktor)
Klimaschutz - Erhaltung unserer Heimat und der Kulturlandschaft.
Der Erhalt landwirtschaftlicher Familienbetriebe gewährleistet neben der Produktion hochwertiger Lebensmittel den Erhalt der offenen Landschaft, der Sozialstruktur in den Dörfern und die Sicherung unserer Kulturlandschaft – Ziel ist die Stärkung des ländlichen Raumes. Wir Freie Demokraten wollen die regionale Landwirtschaft unterstützen.
Digitalisierung
Digitalisierung ist eine zentrale Zukunftsaufgabe – und das auch in der Verwaltung.
Die Digitalisierung stellt einen wichtigen Standortfaktor dar. Deshalb ist eine schnelle Datenanbindung für alle Bürgerinnen und Bürger in den ländlichen Gegenden aber auch in den Städten Pflicht. Für die Verwaltung bedeutet dies eine Anpassung der Bauleitplanung und der Bebauungspläne, um eine schnelle Netzanbindung zu gewährleisten.
BÜRGERRECHTE –BETEILIGUNG
Unsere Überzeugung ist, dass Demokratie nur auf Augenhöhe mit den Bürgerinnen und Bürgern möglich ist.
Als politischer Interessenvertreter verteidigen wir Ihre Rechte. Im Zuge der Digitalisierung bedeutet das insbesondere den Schutz auf informationelle Selbstbestimmung. Die Digitalisierung ermöglicht es auch, dass neue Beteiligungsformen in politischen Entscheidungsprozessen umsetzbar werden.
Bildung
Bildung - der Schlüssel für mehr Chancengerechtigkeit und Wohlstand.
Bildung als zentrales Bürgerrecht umfasst, neben der Wissensvermittlung, auch die Erziehung zu den Werten, die unsere Gesellschaft zusammenhalten, wie Freiheit, Demokratie, Mitmenschlichkeit, Toleranz gegenüber Minderheiten und Offenheit für die Vielfalt unserer Gesellschaft. Das Bildungsangebot muss jedem Menschen zugänglich sein.
URBANES LEBEN -KULTUR -FREIZEIT
Handel - Gastronomie - Wohnen - Sozialer Begegnungsraum ist unser Bild der modernen Innenstadt und gibt Jung und Alt ein urbanes Lebensgefühl.
Wir setzen uns für eine langfristige und nachhaltige Verbesserung der Aufenthaltsqualität in Lüneburg ein. Wir wollen die Innenstadt als Forum der Begegnung stärken.
Finanzen (Sparschwein)
Wir setzen uns dafür ein die begrenzt zur Verfügung stehenden Finanzmittel zielgerichtet zu verwenden.
Trotz der angespannten Situation lehnen wir Steuererhöhungen ab. Die Konsolidierung der Haushalte wird eine zentrale Aufgabe unserer kommunalpolitischen Arbeit sein. Dabei sehen wir vor allem Einsparpotential bei den freiwilligen Leistungen des Landkreises, die nicht selten das Einfallstor für parteipolitisch motivierte Projekte waren.
Kultur (Bühne)
Gesundheitsförderung, Lebensqualität und Teilhabechancen für alle unter anderem durch Vereins- und Individualsport.
Unsere Vereine leisten einen wesentlichen Beitrag zum sozialen Zusammenhalt, zur Jungendförderung, zur Integration und zur Gesunderhaltung der Menschen in unserer Stadt. Die FDP hält dieses ehrenamtliche und bürgerliche Engagement in Stadt und Landkreis Lüneburg für unverzichtbar. Ehrenamt muss gefördert werden.
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Neuigkeiten
▪️Was ist passiert? Bei der jüngsten Änderung des Tabaksteuergesetzes unterlief dem Bundesfinanzministerium eine schwere Gesetzgebungspanne: Die erst für 2027 vorgesehenen Steuererhöhungen gelten deshalb bereits seit dem 21. Oktober 2026, während für Vapes und E-Zigaretten bis Jahresende überhaupt kein Steuersatz festgelegt ist. ▪️Was will Klingbeil jetzt tun? Er möchte die Steuersätze nun per Gesetz rückwirkend anpassen. ▪️Ist das verfassungsmäßig zulässig? Sehr wahrscheinlich nicht. Wolfgang Kubicki: „Rückwirkend Steuern zu erheben, ist im Rechtsstaat grundsätzlich ein No-Go und allenfalls in eng begrenzten Ausnahmefällen zulässig. Vieles spricht dafür, dass Klingbeils Reparaturgesetz verfassungswidrig ist. Die Begründung des Bundesfinanzministeriums ist ausgesprochen dünn und reicht bei Weitem nicht aus. Was das Ministerium hier einmal mehr vorgelegt hat, schafft keine Rechtssicherheit, sondern sorgt für weiteres Chaos und zusätzliche Verunsicherung. Der Bundestag darf eine solche Vorlage nicht einfach abnicken. Er sollte sich sehr genau überlegen, ob er erneut eine Formulierungshilfe von Lars Klingbeil durchwinkt, ohne die verfassungsrechtlichen Konsequenzen ernsthaft zu prüfen. Wer rückwirkend in bestehende Rechtspositionen eingreift, muss dafür eine tragfähige verfassungsrechtliche Begründung liefern. Bislang ist das Bundesfinanzministerium diesen Nachweis schuldig geblieben. Rechtsstaatlichkeit ist keine lästige Formalie, die man mit einer dünnen Ministeriumsbegründung aushebeln kann. Klingbeil kann es einfach nicht.“